Willkommen

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Gemeinde Hambach (Verbandsgemeinde Diez) im Rhein-Lahn-Kreis (Rheinland-Pfalz).

Luftaufnahme von Hambach im Jahr 2007, Autor: Fritz Geller-Grimm; Lizenz: CC BY-SA 3.0

 

Liebe Gäste unserer Website,

wenn Sie im Internet nach unserem Ort recherchiert haben, wird Ihnen möglicherweise aufgefallen sein, dass unser Hambach die einzige selbständige politische Gemeinde Deutschlands ist. Natürlich ist Hambach bei Neustadt an der Weinstraße mit dem berühmten Hambacher Schloss viel bekannter, und auch der Stadtteil Hambach von Dittelbrunn in Franken ist um einiges größer als unser Vierhundertfünfzig-Seelen-Dorf. Trotzdem hat unser Hambach einiges zu bieten. Neben viel Wald und Natur am Rande des Naturparks Nassau, vor den Toren des Westerwaldes und nur einen Katzensprung vom idyllischen Lahntal entfernt, liegt Hambach an drei Radwanderwegen, von denen zwei Hessen und Rheinland-Pfalz verbinden. Besonders stolz sind wir Hambacher auf unsere viel besuchten Gaststätten, dem "Kuckuck" und der Trattoria "La Stalla".

Apropos Kuckuck: Unsere Nachbarn behaupten, Hambach wäre so arm, dass sie sich nicht einmal einen Kuckuck leisten können. Historisch liegt das daran, dass Hambach über die Jahre seinen Wald verkaufen musste. Wo soll dann also ein Kuckuck hin? Nun, wir haben zwei Lösungen parat: Entweder bleibt die Kuckuckspopulation klein, dann bietet Hambach in der Tat noch Unterkunft in Form zwei kleiner Waldfluren, oder aber die Kuckucke nutzen den Staatsforst, den es reichlich gibt.

Stöbern Sie ruhig ab und zu auf unserer Seite. Wir hoffen, dass wir Sie unter anderem mit schönen Fotos und Videos von der Schönheit der Umgebung überzeugen können. Sie finden auch Neuigkeiten, die das Dorf betreffen, sowie die wichtigsten Links zu allen interessanten Themen, die unsere Website ergänzen. 

Ihr

Peter Sehr, Ortsbürgermeister sowie der Gemeinderat Hambach

 

Brief an Ministerpräsidentin Malu Dreyer

Betreff: Windparke Altendiez, Görgeshausen, Elz (Hessen) und Ahlbach/Staffel (Stadt Limburg/Hessen)

Sehr geehrte Frau Dreyer,

gerne möchte ich Ihnen noch zur Wahl zur Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz gratulieren. Im Namen der Bürgerschaft Hambach wünscht Ihnen der Gemeinderat viel Erfolg und vor allem auch ein „glückliches Händchen“ beim wahrhaft nicht einfachen Regieren unseres Landes.

Als Ortsbürgermeister der Gemeinde Hambach, ein Fast-500-Seelendorf in der Nähe der Stadt Diez, unmittelbar an der hessischen Landesgrenze gelegen, bitte ich Sie um Einleitung geeigneter Maßnahmen gegen eine fast geschlossene Umzingelung mit über 200 Meter hohen Windenergierädern um unsere Gemeinde herum.

Sehr erteilt Umfrage gegen Windkraft deutliche Rüge

Überaus kritisch hat sich Hambachs Ortsbürgermeister Peter Sehr mit einer kurzfristig umgesetzten Bürgerbefragung zum Thema Windkraft auseinander gesetzt. Zwar begrüßt Sehr die Initiative, die dem „Gemeinderat ein Stimmungsbild aus der Bevölkerung“ vermittelt, findet aber ...

Hier geht es zum kompletten Zeitungsartikel aus der Nassauischen Neuen Presse vom 18.05.2016

Windpark: Hambach lehnt Vertrag ab

Der Gemeinderat Hambach hat in nicht öffentlicher Sitzung mehrheitlich beschlossen, dass mit dem Planungskonsortium des Windparks Altendiez kein Vertrag hinsichtlich einer Nutzung gemeindlichen Eigentums abgeschlossen wird. Dies erklärte Ortsbürgermeister Peter Sehr.

Hier geht es zum kompletten Zeitungsartikel aus der Nassauischen Neuen Presse vom 17.05.2016

Brief an die Stadtverwaltung der Stadt Limburg an der Lahn

Betreff: 63. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Limburg; Planung des Windenergieparks Ahlbach-Staffel

Sehr geehrte Damen und Herren,

die zurzeit in Ihrer Verwaltung ausgelegten Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Limburg (63. Änderung) habe ich heute eingesehen.

Folgende Einwände trage ich gegen die beabsichtigte Änderung vor:

1. Die vorgesehene Konzentrationsfläche 3 (Windenergieanlage Nähe Tierheim der Stadt Limburg, Gemarkung Lbg.-Staffel) ist im Teilregionalplan Energie Mittelhessen nicht als Vorranggebiet ausgewiesen. Eine Errichtung einer Anlage wäre somit spätestens im Genehmigungsverfahren zu widersprechen. Nach Ansicht der Ortsbehörde Hambach ist aber bereits die Änderung des Flächennutzungsplans  zum Zweck einer damit einhergehenden (ausschließlichen) Nutzung für eine Windenergieanlage unzulässig.

Hambacher Nachrichten Mai 2016

Liebe Hambacherinnen, liebe Hambacher,

Windpark Altendiez

In seiner nichtöffentlichen Sitzung hat der Gemeinderat mehrheitlich beschlossen, keinen Vertrag mit dem Windparkbetreiber zu schließen. Das hat zur Folge, dass die Windenergieanlage S 9 nicht unmittelbar an der Gemarkungsgrenze gebaut werden darf. Wie nun der Betreiber weiter reagiert, bleibt abzuwarten. Gleichzeitig will der Gemeinderat darauf drängen, dass alle Planungen von Windparks um Hambach herum auch in ihrer Wechselwirkung zueinander bewertet müssen. Eine Umzingelung soll daher durch entsprechende Interventionen bei den Planern, aber auch den Verantwortlichen im Genehmigungsverfahren sowie der Politik vermieden werden. Leider war die (kritische) Sichtweise auf das Verhalten des Gemeinderates und des Ortsbürgermeisters, die am 12.5.16 in der Lokalausgabe der Rhein-Lahn-Zeitung erschien, nachweisbar falsch, was im Gemeinderat gerügt wurde. Entsprechende Stellungnahmen zur Richtigstellung haben wir der Rhein-Lahn-Zeitung übermittelt. Sie sind über die Website www.gemeinde-hambach.de nachlesbar. Zudem haben wir da auch die Übermittlung der Pressemeldungen eingestellt. Aus den Inhalten ergibt sich die Strategie, die wir als Gemeinde fahren wollen.

Dorfwerkstatt am Freitag, dem 20.5.16, 18.00 bis 20.00 Uhr

An diesem Abend wird der nächste Workshop im Rahmen der Dorfwerkstatt durchgeführt. Themenschwerpunkte sind: Bushaltestelle, Spiel- und Sportfelder „Im Wiesengrund“, Dorfmittelpunktgestaltung (Rathaus, Dorfplatz), Grillhütte, Bachlauf des Hambachs und Smartes Dorf. Also, Kommen lohnt sich, da spannende Themen. Sofern Zeit bleibt, werden wir auch für Fragen der privaten Nutzung von Zuschüssen Auskunft geben.

Jugendraum

Der Jugendraum wartet auf Initiative. Sofern der bezogen werden soll, bitten wir, dass sich aus den beiden Altersgruppen (10 – 13 und 14 – 18) Ansprechpartner melden. Ohne die wird das sonst eher nichts.

Afghanen

Zwei der Afghanen fangen an Deutsch zu sprechen. Sie bitten darum, dass sie ein- zweimal die Woche mit Hambachern in Kontakt kommen, um sich zu unterhalten und ihre sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern.

Ausblick auf den Herbst

Wir werden einen Vorlesenachmittag anbieten, mit spannenden Geschichten. Natürlich gibt es auch wieder einen Filmnachmittag mit Popkorn und Getränken.

Euer Peter Sehr, Ortsbürgermeister

Dorfwerkstatt am Freitag, 20.Mai 2016, 18.00 h - 20.00 h

Am nächsten Freitag werden wir uns im Rathaus zu einem erneuten Workshop treffen. Unter der Moderation der Damen Redlin und Renz werden wie erfahren, wie weit es mit der Planung der Grillhütte und der Bushaltestelle steht. Weitere Schwerpunkte werden die Erneuerung vom Rathaus bis zum Dorfplatz, Möglichkeiten der Renaturierung des Hambachs sowie Neugestaltung des Sportgeländes "Im Wiesengrund". Das sind spannende Themen, und der Gemeinderat würde sich freuen, wenn möglichst viele Hambacherinnen und Hambacher kommen.

Keine Windkraft in Hambach

Der Gemeinderat Hambach hat mit Mehrheit (7 Ja-, 2 Nein-Stimmen) beschlossen: Kein Windkraftrad unmittelbar an der Gemarkungsgrenze Hambachs. Nach über zweistündiger Beratung und Diskussion aller relevanten Aspekte war es für den Gemeinderat klar: Es wird keinen Vertrag mit den Betreibern über die Nutzung der gemeindeeigenen Poststraße geben. Dies bedeutet, dass die Windenergieanlage S 9 des Altendiezer Windparks nicht an der vorgesehenen Stelle errichtet werden kann. Vielmehr muss die Anlage so weit nach hinten in die Gemarkung Heistenbach verlegt werden, dass eine wie auch immer geartete Berührung der Hambacher Alten Poststraße nicht erfolgt. Gleichzeitig verwahrte sich der Gemeinderat entschieden gegen die insbesondere in der Rhein-Lahn-Zeitung erhobenen Vorwürfe, er habe nicht rechtzeitig über die vorgesehenen Maßnahmen informiert. Umso ärgerlicher war dies für den Gemeinderat, da der Initiator der Pressemeldung vorher vom Bürgermeister in einem Gespräch einen nachvollziehbaren Beleg für die schnelle Information der Bürger über die Hambacher Nachrichten erhalten hatte. Der Gemeinderat hat daher in einer Stellungnahme die Rhein-Lahn-Zeitung aufgefordert im Rahmen der weiteren Berichterstattung den Sachverhalt richtig zu stellen. Die Presseveröffentlichungen haben wir nachfolgend eingestellt.

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