Anbei eine Pressemitteilung des Rhein-Lahn-Kreises vom 31.03.2020.

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In Ergänzung der geplanten stationären Kreis-Corona-Praxis in Gemmerich hat Landrat Frank Puchtler den Einsatz von Corona-Mobilen beschlossen. Das erste Kreis-Corona-Mobil geht morgen an den Start.

 

Anbei eine Pressemitteilung des Rhein-Lahn-Kreises vom 30.03.2020.

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Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis hat sich, so Landrat Frank Puchtler, auf aktuell 82 erhöht.

Die Kreis-Fieberambulanz in Gemmerich und die beiden Fieberambulanzen in den Praxen in Bad Ems und Diez, so Landrat Frank Puchtler, haben über 1300 Menschen auf Corona getestet.

Anbei zwei Pressemitteilungen des Rhein-Lahn-Kreises vom 27.03.2020.

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Die Zahl der bestätigten Fälle im Rhein-Lahn-Kreis hat sich, so Landrat Frank Puchtler, auf aktuell 70 erhöht.

Ab sofort ist das Kreishaus des Rhein-Lahn-Kreises aus vorsorglichen Gründen geschlossen, da ein Mitarbeiter der Kreisverwaltung positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Der Mitarbeiter befindet sich in Quarantäne. Die Kontaktpersonen sind isoliert. Der Dienst in der Kreisverwaltung wird auf einen Notbetrieb reduziert und läuft eingeschränkt weiter.

Anbei eine Pressemitteilung des Rhein-Lahn-Kreises vom 26.03.2020.

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Die geplante Corona-Praxis in Gemmerich am Standort der Fieberambulanz auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrdepots startet am Montag, dem 30.03.2020. Die Behandlung erfolgt nach vorheriger, telefonischer Anmeldung. Telefon: 0160/92954128

Anbei eine Pressemitteilung des Rhein-Lahn-Kreises vom 24.03.2020.

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Die Kreis-Fieberambulanz hat seit ihrem Start, so Landrat Frank Puchtler, über 500 Tests durchgeführt.
Das Land Rheinland-Pfalz richtet eine zentrale Telefonhotline für Patienten ein, die vermuten, dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben.
Diese ist ab dem 24.03.2020 um 12 Uhr geschaltet. Telefon: 0800/9900400.

Anbei eine Pressemitteilung des Rhein-Lahn-Kreises vom 23.03.2020.

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Die Zahl der bestätigten Fälleim Rhein-Lahn-Kreis liegt zurzeit bei 37. Ein 79 jähriger Mann mit Vorerkrankungen aus dem Rhein-Lahn-Kreis verstarb am Wochenende im Limburger Krankenhaus.

 

 

Anbei eine Pressemitteilung des Rhein-Lahn-Kreises vom 21.03.2020.

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Aus dem Westerwaldkreis wurde eine mit dem Corona-Virus infizierte Person kurzfristig in die Paracelsus-Klinik (Bad Ems) eingeliefert. Die Person ist leider verstorben.

Bitte unbedingt zu Hause bleiben. Bei Kontakten zu anderen: 1,5 m Mindestabstand. Zuhause immer Hände waschen, wenn man von draußen kommt.

Anbei die Leitlinien vom 16.03.2020 zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland:

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In Hambach müssen wir ebenfalls Vorkehrungen treffen. Aus diesem Grund haben Vereine und die Gemeinde alle Treffen wie z.B. Umwelttag bis auf weiteres abgesagt.

In  den Medien werden umfänglich sinnvolle Tipps gegeben, die eine Infizierung möglichst vermeiden oder zumindest verzögern sollen. Händewaschen gehört sicher zu den sinnvollen Maßnahmen. Gute Hinweise bieten auch die Websites der Verbandsgemeinden Diez und Montabaur, der Kreisverwaltung sowie des Gesundheitsministeriums RLP, aber auch anderer Gesundheitsministerien.

Grundsätzlich ist das Virus derzeit (noch) weniger gefährlich als das Grippevirus. Allerdings besteht hier auf Grund der langen Inkubationszeit eine große Gefahr für belastete Bevölkerungsgruppen. Dazu gehören im weitesten Sinne ältere Menschen sowie Menschen mit schwachen Immunsystemen oder Vorerkrankungen (Herz, Kreislauf, Lunge). Am besten ist daher weitgehend auf Kontakte zu verzichten, insbesondere größere Versammlungen.

Verfolgt bitte die Berichterstattung in den Nachrichten. Für Hysterie und Überreaktionen gibt es keinen Anlass. Aber man muss die Lage ernst nehmen.

Experten gehen davon aus, dass die Lieferketten zur Ernährung nicht unterbrochen werden. Hamsterkäufe seien daher nicht notwendig.

Sonst gilt: Ist Hilfe notwendig, bitte Verwandte, Nachbarn oder Gemeinde kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Sehr, Ortsbürgermeister

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